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Alles zum Ausbruch des neuen Coronavirus
Wie gefährlich und ansteckend ist Sars-CoV-2? Welche Länder sind wie stark betroffen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Vergleich mit anderen Viren
Covid-19
8. Dez. 2019 bis ?
598’070
Bestätigte Fälle
27’761
Tote
Sterblichkeitsrate
4.6%
Sars
Nov. 2002 bis Juli 2003
8098
Bestätigte Fälle
774
Tote
Sterblichkeitsrate
9.6%
Mers
Sept. 2012 bis ?
2494
Bestätigte Fälle
858
Tote
Sterblichkeitsrate
34.4%

Das neue Virus gehört zur Familie der Coronaviren, heisst Sars-CoV-2 und löst die Krankheit Covid-19 aus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat seine Ausbreitung als Pandemie eingestuft. Mittlerweile gibt es in knapp 170 Ländern über 790’000 bestätigte Fälle, rund 38’000 Personen sind gestorben. Mit Abstand am stärksten betroffen war China, wo die Krankheit ausgebrochen ist, momentan gibt es im Land aber praktisch keine neuen Fälle mehr. In der Schweiz gibt es rund 16’000 Fälle.

1. Wie ist die Situation in der Schweiz?

Die vom Bundesrat erklärte «ausserordentliche Lage» ist am 17. März in Kraft getreten. Sämtliche Geschäfte und Lokale müssen daher geschlossen bleiben. Ausgenommen sind nur Lebensmittelgeschäfte sowie Gesundheitseinrichtungen. Auch sind alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen verboten. Der Bundesrat erlässt ein Versammlungsverbot ab 5 Personen. Wer dagegen verstösst muss mit 100 Franken Busse rechnen.

An den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich wird zudem kontrolliert, und es werden Einreiseverbote mit Ausnahmen eingeführt. Die Einreise aus den vier grossen Nachbarländern ist auch nur noch Schweizer Bürgern, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrauchs sei sichergestellt, es seien genügend Vorräte angelegt, hatte der Bundesrat mitgeteilt. Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken bleiben ebenso wie Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen geöffnet.

Hier informiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) regelmässig über die aktuelle Situation.

2. Ist der Höhepunkt des Ausbruchs überstanden?

Ja und Nein. In China, wo die Krankheit ihren Ursprung nahm, hat die Epidemie nach Einschätzung der WHO bereits anfangs Februar ihren Höhepunkt überschritten. Damals steckten sich täglich gut 3000 Personen an. In den letzten Tagen sind jeweils nur noch weniger als 80 neue Infektionen mit dem neuartigen Virus Sars-CoV-2 gemeldet worden. Praktisch alle der neuen Fälle waren aus dem Ausland eingeschleppt. Dies schürt Ängste vor einer möglichen zweiten Ausbreitungswelle. Die Zahl der neuen Todesfälle sinkt kontinuierlich.

China hat die Coronavirus-Epidemie nach Einschätzung der WHO in den Griff bekommen. Die Zahl derjenigen, die sich vom Virus erholen, steigt. In der Stadt Wuhan kehrt allmählich der Alltag zurück: Die Isolation der Millionenmetropole, die als Ausgangspunkt der Coronavirus-Pandemie gilt, ist beendet worden. Die Einreise in die Hauptstadt der Provinz Hubei ist nun wieder erlaubt, während das Ausreiseverbot noch bis zum 8. April gilt. Der U-Bahnverkehr rollte wieder an und die ersten Einkaufszentren werden in der kommenden Woche ihre Pforten öffnen.

In anderen Ländern hat sich die Krise zuletzt deutlich verschärft.

Während die Fallzahlen in Europa weiterhin rasant steigen, scheint auch Südkorea mit drastischen Massnahmen das Gröbste überwunden zu haben. Die Zahl der täglich erfassten Corona-Infektionen ist auf unter 100 zurückgegangen. Am 14. März seien 76 Neuinfektionen festgestellt worden, teilten die Gesundheitsbehörden mit. In den folgenden Tagen konnte dieses tiefe Niveau an Neuerkrankungen gehalten werden. In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Neuinfektionen allerdings wieder gelegentlich über 100 gestiegen.

Die Zahl neuer Infektionsfälle in der sogenannten «roten Zone» in der lombardischen Provinz Lodi, in der am 21. Februar die Coronavirus-Epidemie ausgebrochen war, hat sich auf Null reduziert. «Die strenge Quarantäne, die dort eingeführt wurde, ist ein Beispiel und ein Beweis, dass die Massnahmen streng angewendet werden müssen», erklärte der lombardische Präsident Attilio Fontana am 13. März.

Im restlichen Italien ist bei den Neuinfizierungen eine Verlangsamung festzustellen, von einer klaren Trendwende kann aber noch nicht gesprochen werden. Die Zahl der täglichen Toten liegt seit rund einer Woche täglich bei 600 bis 800 - zumindest steigt sie nicht mehr. Die Kurve dürfte frühestens nächste Woche abflachen. Italien könnte kurz vor dem erreichen des Höhepunkts der Epidemie stehen.

Ganz anders sieht es in Spanien und den USA aus. Die Fälle steigen exponentiell an, die Zahl der Toten ebenfalls. Die Regierungen haben das Virus lange unterschätzt und spät reagiert.

3. Wie gefährlich ist die Krankheit?

Es gibt sehr viele verschiedene Coronaviren. Manche lösen harmlose Erkältungskrankheiten aus, andere sind für schwerere Krankheiten wie Sars oder Mers verantwortlich. Das neue Virus ist zu ungefähr 70 Prozent genetisch mit dem Sars-Virus verwandt, das in den Jahren 2002-03 insgesamt 774 Todesopfer forderte. Durch Covid-19 sind schon viel mehr Menschen gestorben, da es deutlich mehr Infektionen gibt als damals.

Vergleich mit anderen Viren
Covid-19
8. Dez. 2019 bis ?
598’070
Bestätigte Fälle
27’761
Tote
Sterblichkeitsrate
4.6%
Sars
Nov. 2002 bis Juli 2003
8098
Bestätigte Fälle
774
Tote
Sterblichkeitsrate
9.6%
Mers
Sept. 2012 bis ?
2494
Bestätigte Fälle
858
Tote
Sterblichkeitsrate
34.4%

Besonders gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen und ältere Personen. «Daten zeigen, dass ungefähr die Hälfte der Verstorbenen weitere Erkrankungen wie Diabetes oder einen hohen Blutdruck aufwiesen. Aber umgekehrt waren auch 30 Prozent bis 50 Prozent der Verstorbenen gesund. Das Sterblichkeitsrisiko steigt ab 60 Jahren stark an», sagt Manuel Battegay, Professor für Infektiologie an der Universität Basel.

Lesen Sie auch: Für wen Covid-19 gefährlich ist

Mit aller Vorsicht scheint es tatsächlich so, dass Kinder kaum betroffen sind. «Eine Theorie ist, dass die Andockstellen in der Lunge für Sars-CoV-2 noch weniger ausgeprägt sind. Wir verstehen aber noch nicht, bei wem 2019-nCoV zu einer schweren Krankheit mit Lungenentzündung oder einem milden Verlauf führt», so Battegay. Aber auch wenn Kinder kaum oder nur leicht erkranken, sind sie vermutlich doch ansteckend.

Die Mehrheit der Infektionen nimmt zwar einen recht milden Verlauf mit grippeähnlichen Symptomen. Allerdings kommt es etwa bei einem Fünftel der Fälle zu Komplikationen. Hauptsächlich bei älteren Personen und/oder chronisch Kranken.

Lesen Sie auch: Für wen Covid-19 gefährlich ist

Verschiedene Forscher gehen zudem davon aus, dass die Dunkelziffer hoch ist, es neben bestätigten Fällen also auch noch viele gibt, von denen man nichts weiss. Das würde die Sterblichkeitsrate senken. Adam Kucharski, Mathematiker und Epidemiologe an der London School of Hygiene & Tropical Medicine, hat berechnet, dass die Rate über alle Altersgruppen hinweg 1,1 Prozent beträgt. Sein Berufskollege Christian Althausvon der Universität Bern kommt auf einen leicht höheren Wert von 1,6 Prozent.

Damit ist die neue Krankheit mit dem Namen Covid-19 fünf- bis fünfzehnmal so gefährlich wie die saisonale Grippe, was die Sterblichkeit betrifft. Influenza verläuft je nach Saison und Region nur für 0,02 bis 0,3 Prozent der Betroffenen tödlich. Weil sich pro Jahr aber weltweit bis zu 900 Millionen anstecken, sterben 200'000 bis 650'000 Personen, in der Schweiz sind es zwischen 300 und 2500 Personen.

Battegay sagt: «Wir können die Sterblichkeitsrate noch nicht abschliessend einschätzen. Wir sehen leider auch, dass sich der Krankheitsverlauf von Covid-19 nach Tagen noch deutlich verschlechtern kann. Ich nehme an, dass die Rate um rund 1 Prozent zu liegen kommt, aber dies ist noch sehr spekulativ. Nebst der Sterblichkeit, führt das Virus bei einem relevanten Anteil von Patienten zur Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Betreuung, was die Ernsthaftigkeit unterstreicht.»

Ärzte in Norditalien teilen in einem Schreiben mit, dass 10% der Fälle intensivmedizinische Betreuung benötigen.

4. Wie ansteckend ist das Virus?

«Was wir gerade sehen, ist beispiellos. Ich weiss von keinem Ausbruch in den letzten 100 Jahren, der sich so schnell so weit ausgebreitet hat, der so herausfordernd war», sagt Infektionsmediziner Jeremy Farrar.

Die Ansteckungsgefahr eines Virus wird durch den sogenannten R0-Wert bestimmt, der angibt, wie viele ­weitere Menschen ein einzelner Infizierter ansteckt. Der Wert ist nicht einfach zu berechnen, speziell in einer frühen Phase einer Epidemie. Die bisherigen Schätzungen reichen beim neuen Coronavirus von 1,4 bis 5,5. Wahrscheinlich ist aber, dass er etwa zwischen 2 und 3,5 liegt, wie es die ETH mit einem Computermodell berechnete. Damit wäre Sars-CoV-2 etwa gleich ansteckend wie Sars oder die Spanische Grippe vor hundert Jahren – und deutlich ansteckender als die saisonale Grippe.

Ansteckungsgefahr bei Infektionskrankheiten
R0-Wert: So viele Menschen steckt ein einzelner Erkrankter an.
Quelle: WHO, verschiedene Studien, National Health Commission of China

Eine mit Sars-CoV-2 infizierte Person steckt also etwa zwei bis drei weitere Menschen an. Und solange der R0-Wert grösser ist als 1, kann sich das Virus weiter von Mensch zu Mensch ausbreiten.

Der R0-Wert beschreibt die potenzielle Ansteckungsgefahr. Wie viele Menschen sich tatsächlich anstecken, ist von den Umständen abhängig und kann von Region zu Region unterschiedlich sein. Deshalb wird der Wert meist mit einer Spannweite angegeben. Es ist entscheidend, wie eng Menschen zusammenleben, wie anfällig eine Bevölkerungsgruppe auf eine bestimmte Krankheit ist und wie gut das Gesundheitssystem funktioniert.

Obwohl Sars-CoV-2 ansteckender ist als Influenza, gibt es bis jetzt viel weniger Fälle als bei der saisonalen Grippe, an der jährlich hunderte Millionen erkranken. Das ist nur möglich, weil die Behörden schnell reagiert haben, etwa mit Quarantänen und Kontrollen an Flughäfen. Bei der normalen Grippe werden weniger Massnahmen getroffen, sie hat sich inzwischen auf der ganzen Welt festgesetzt – was man bei Sars-CoV-2 genau verhindern will. «Das neue Coronavirus könnte zu einer Langzeitkrankheit werde, die genau wie die Grippe mit dem Menschen koexistiert», sagte Wang Chen, Präsident der China Academy of Medical Science.

5. Wie lange dauert es zwischen Ansteckung und Erkrankung?

Die Inkubationszeit des neuen Coronavirus, das heisst die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der ersten Symptome, beträgt etwa drei bis sieben Tage. Sie kann jedoch bis zu zwei Wochen dauern. Im Schnitt beträgt sie 5,5 Tage.

Wenn man an einer viralen Atemwegserkrankung leidet, ist man in der Regel dann am ansteckendsten, wenn man die stärksten Symptome hat. Beim neuen Coronavirus könnte das anders sein. Man ist möglicherweise bereits vorher ansteckend: unmittelbar bevor Symptome auftreten. Eine neue Studie stützt diese These, gemäss ihr geschehen 25 bis 30 Prozent der Ansteckungen in der Phase, wo der Erkrankte keine Symptome hat. Eine andere Studie sieht diese Werte sogar bei 48 Prozent (Singapur) und 62 Prozent (China).

Die WHO sagt hingegen: Bei Covid-19 seien zwar Übertragungen 24 bis 48 Stunden vor dem Auftreten von Symptomen bekannt, sie seien aber nach derzeitigem Kenntnisstand anders als bei der Grippe selten und spielten für die Weiterverbreitung kaum eine Rolle. Eine Übertragung vor dem Auftreten von Symptomen lässt sich nur schwer kontrollieren. Bei Sars war das anders. Da passierte die Übertragung fast ausschliesslich von Menschen mit Symptomen.

6. Gibt es eine Impfung?

Nein, es existiert noch keine Impfung gegen das neue Virus. Einem Team von australischen Wissenschaftern ist aber die Reproduktion des Coronavirus im Labor gelungen. Der Durchbruch kann bei der Entwicklung eines Impfstoffs helfen und dazu beitragen, die globale Ausbreitung der Krankheit zu bekämpfen.

Bei Viren, die sich häufig verändern, ist es besonders schwierig, einen Impfstoff bereitzustellen. Deshalb muss man sich beispielsweise gegen Grippe jedes Jahr neu impfen, weil sich das Grippevirus immer wieder leicht verändert und es ausserdem verschiedene Typen gibt, die kursieren.

Gemeinhin werden für die Entwicklung von Impfstoffen etwa 15 Jahre veranschlagt. Für das Mers-Virus, das 2012 auf der Arabischen Halbinsel entdeckt wurde und das auch zu den Coronaviren gehört, wird ein Impfstoff erst seit 2018 klinisch geprüft. Doch bei Covid-19 ist der Druck viel grösser, viel mehr Menschen sind betroffen, das wird auch die Entwicklung eines Impfstoffs beschleunigen.

Coronavirus unter dem Mikroskop
Der Name leitet sich von der Form ab, die an eine Krone (spanisch: corona) erinnert: Das Coronavirus. Foto: Keystone

Nach Angaben von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sind für den Kampf gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 jetzt 20 Impfstoffe in Entwicklung. Bei der WHO seien zudem Anträge auf Prüfung und Zulassung von 40 Tests eingegangen.

Mitte Februar einigten sich 400 Experten auf einer Konferenz in Genf, die Suche nach einem Impfstoff zu beschleunigen. In vielen Ländern wird derzeit an der Entwicklung eines Impfstoffes gearbeitet. Doch wie schnell könnte er einsatzbereit sein? «Ich bin insgesamt sehr sicher, dass wir erste experimentelle Impfstoffe noch dieses Jahr sehen werden», sagt der Virologe Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ob und wann sie an Menschen getestet werden könnten, sei eine andere Sache. «Die Entwicklung eines Impfstoffs ist ein langwieriger, mühsamer Prozess, vor allem die Zulassung und die klinische Prüfung eines Kandidaten.»

Optimistisch zeigt sich der Epidemiologe Salathé: «Mich würde es erstaunen, wenn man nicht bis Ende Jahr einen Impfstoff hätte. Dann wäre nächstes Jahr die Situation ­wieder normal. In den nächsten sechs Monaten müssen wir das Coronavirus aber mit nichtpharmazeutischen Massnahmen managen.»

Forscher setzen beim neuen Coronavirus vor allem auf biotechnologische Verfahren, die sollen die Zeit verkürzen, um einen Impfstoffkandidaten für die Prüfung in klinischen Studien bereitzustellen. Dabei werden nicht wie üblich die Viren selbst zur Herstellung eines Impfstoffes benötigt, sondern nur deren genetische Information. Die Sequenz des neuen Virus ist seit Wochen bekannt.

7. Wo hat das Virus seinen Ursprung?

Die Epidemie begann vermutlich schon im November in der chinesischen Millionenstadt Wuhan. Im Dezember gab es erste ­Berichte, dass virale Lungenentzündungen dort gehäuft auftreten. Die Behörden meldeten Fälle der neuen Erkrankung rund um den Huanan Seafood Market, der inzwischen geschlossen und desinfiziert worden ist.

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Neben Meeresfrüchten verkaufen die Händler auf diesen Markt auch Fleisch von verschiedenen, teils exotischen Tieren wie Fledermäusen, Koalas, Tausendfüssern, Schlangen und Skorpionen. Wie viele andere Viren hat das neue Coronavirus seinen Ursprung im Tier. Unterschiedlichen Studien zufolge könnten Schlangen oder Fledermäuse die Überträger sein. Auch die Coronaviren Sars und Mers kursierten zunächst in Fledermäusen, sprangen aber über Zwischenwirte auf den Menschen über.

Infektiologe Manuel Battegay sagt: «Alleine in Fledermäusen wurden über 500 Coronavirenarten identifiziert. Auch andere Tiere beherbergen Viren. Es ist an uns zu diskutieren, ob von jedem exotischen Tier gegessen werden sollte oder auch jedes exotische Tier als Haustier gehalten werden darf, was die Wahrscheinlichkeit des Übersprungs von Viren auf den Mensch erhöht.»

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